Deutsch-italienische Kooperation im Fokus
Nachdem wir im Jahr 2024 unsere Freunde in Italien besucht haben, hieß es 2025 endlich: GEA Italia zu Besuch bei uns in Deutschland! Daher berichten wir von diesem wunderbaren Wiedersehen, das unsere deutsch-italienische Kooperation nachhaltig gestärkt hat!
Falls du Interesse hast, im Jahr 2026 bei einer geobiologisch interessanten Reise dabei zu sein, solltest du Mitglied beim Forschungskreis werden. So erfährst du auf unserer kommenden GEA Italia Reise 2026 direkt mehr über Geomantie, Geobiologie, Geologie, Wahrnehmung und Rutengehen.
Im Folgenden erfährst du alle Details und Highlights zum Ereignis „GEA Italia zu Besuch“.
GEA Italia herzlich im Forschungshaus begrüßt
GEA Italia zu Besuch
10.- 14. September 2026
Im September 2025 durften wir unsere italienischen Freunde von GEA Italia herzlich bei uns begrüßen. Hierfür wurden unsere Gäste am Mittwoch, den 10. September, mit 2 VW Bussen und einem PKW von Sonja Huslig, Jörg Kuhn und Armin Hagendorn am Flughafen Frankfurt abgeholt.

Ein familiäres Wiedersehen im Zeichen der Kooperation
Mittwoch, 10. September 2025
Nachdem alle wohlbehalten im Forschungshaus angekommen waren, begrüßte der 3. Vorstand Jörg Kuhn die Gruppe mit einer Willkommenrede in deren Landessprache. Diese Geste sorgte sofort für eine wunderbare und familiäre Atmosphäre, welche die deutsch-italienische Kooperaion von Beginn an spürbar machte.
Geomantie & Geschichte in Miltenberg
Donnerstag, 11. September 2025
GEA Italia zu Besuch am Amorsbrunn
Am Donnerstag startete das gemeinsame Programm mit einer Fahrt in Richtung Miltenberg. Zunächst stand ein Besuch des Amorsbrunns bei Amorbach auf dem Plan – einer geomantisch bedeutsamen Kapelle, die schon seit keltischer Zeit als Quellheiligtum galt. Anschließend ging es weiter in die historische Fachwerkstadt Miltenberg, wobei auch ein klassischer deutscher Biergarten besucht wurde.

Burgblick und Geologie am Main
Nach einer geomantischen Besichtigung der Altstadt ging es auf die imposante Burg mit einem weiten Ausblick über den Main. Dort fand ein interessanter Vortrag über die geologische Lage Miltenbergs statt. Der Tag klang schließlich mit einem gemeinsamen Abendessen im traditionsreichen Gasthaus „Riesen“ aus, dem ältesten Wirtshaus Deutschlands.
GEA Italia zu Besuch: Austausch & Freundschaft
Freitag, 12. September
Vereinspräsentationen im Forschungshaus
Der Freitag stand ganz im Zeichen der geobiologischen Arbeit. Im Forschungshaus fanden verschiedene Vorträge statt, um unsere Vereine und deren Ausrichtung gegenseitig vorzustellen:
- Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V. (Deutschland)
- Institut GEA – Geofisica E Ambiente (Italien).
Sonja Huslig und Jörg Kuhn präsentierten dabei ausführlich unseren Verein sowie das aktuelle Ausbildungsprogramm.

Inspiration durch das Projekt „Die Erde ersinnen“
Die GEA Italia veranschaulichte in ihrer Power-Point-Präsentation die Arbeit an Schulen und in Kindergärten mit dem Projekt „die Erde ersinnen“. Besonders beeindruckt hat uns, wie offen die Italiener für die Themen rundum Geobiologie und Wahrnehmung sind. Dadurch erhielten wir wertvolle Impulse für unsere eigene Vermittlungsarbeit.
Methodik und Praxis im Waldbrunner GLÜG
Am Nachmittag besuchten wir unseren „GLÜG„, den Geologischen Lehr- und Übungsgarten im benachbarten Waldbrunn-Strümpfelbrunn. Dort wurden die verschiedenen Arbeitsweisen , um eine Störstelle zu finden, vorgestellt.
Zudem begrüßten wir am späten Nachmittag Alfonso Becker, der bereits in der Vergangenheit „Hartmann-Kurse“ am Gardasee veranstaltet und damals das Band zwischen unseren Vereinen weiter geknüpft hatte.
Ein herzliches Freundschaftsfest im Forschungshaus
Abends feierten wir ein herzliches Freundschaftsfest im Forschungshaus mit deutschem Essen, wie es sich die Italiener gewünscht hatten. Daher war unser Forschungssaal mit viel Leben gefüllt, als auch der 1. Vorstand Joachim Götz und die 2. Vorsitzende Ursula Gieringer mit ihren Ehepartnern sowie Robert Hartmann (Sohn des Gründers) dazustießen. Musik und gute Gespräche gehörten natürlich dazu – es war ein Abend voller Lebensfreude, Gemeinschaft und internationaler Verbundenheit.

Grußworte und symbolische Partnerschaftsgeschenke
Guiseppe Marsico, stellvertrender Präsident von GEA Italia, las die Grüße der erkrankten Präsidentin Cristina Rovano vor, die sich über die kommende Zusammenarbeit unserer beiden Verbände freute. Erst durch die intensive Organisation und Vorarbeit war dieser Besuch der GEA Italia möglich geworden. An diesem Abend wurde viel geredet und es wurden zahlreiche Partnerschaftsgeschenke überreicht.
Dabei übergab die italienische Abordnung T-Shirts und süße Köstlichkeiten aus jeder ihrer Regionen. Von unserer Seite wurden Tassen mit den Vereinslogos überreicht sowie ein besonderer Bilderrahmen. Dieser enthielt Bilder des ersten Treffens in der Toskana und das aktuelle Gruppenbild aus Heidelberg. In der Mitte des Rahmens ist eine kleine Hartmann-Rute angebracht mit den Worten: „Freundschaft – Gemellaggio“.
GEA Italia zu Besuch im schönen Heidelberg
Samstag, 13. September: Einstimmung auf den Heiligenberg
Am Samstag führte unser gemeinsamer Weg nach Heidelberg. Dabei besuchten wir auf dem Heiligenberg bedeutende historische und energetische Orte:
- Stephanskloster
- Thingstätte
- Michaelskloster.

Bevor wir jedoch mit der Begehung des Heiligenberges begannen, machten wir mit Claudia Tartara spezielle Wahrnehmungsübungen. Diese dienten dazu, uns bewusst mit der Erde zu verbinden und uns optimal auf das anschließende Rutengehen einzustimmen.
Methodischer Austausch am Michaelskloster
An den Ruinen des Michaels– und Stefanskloster zeigten unsere italienischen Freunde ihre spezifische Vorgehensweise bei der geomantischen Arbeit. Dabei stellten wir im direkten Vergleich fest, dass sie sich bei ihren Untersuchungen verstärkt an die geologischen Gegegebenheiten orientieren. Dieser Austausch über unterschiedliche Ansätze war für alle Beteiligten fachlich sehr bereichernd.
Gruppenfoto am Schloss und Ausklang im Forschungshaus
Am Nachmittag stand schließlich ein Besuch des weltberühmten Heidelberger Schlosses auf dem Programm. Dort wurde das Gruppenbild für den Partnerschaftsrahmen aufgenommen, bevor wir den Tag in der Fußgängerzone ausklingen ließen. Zum Abschluss des Tages genossen wir ein gemeinsames gekochtes Abendessen im Forschungshaus und ließen die Erlebnisse mit unserer großen italienischen Familie Revue passieren.

Abschied und Ausblick auf die Reise 2026
Sonntag, 14. September: Abreise der Freunde
Nach fünf erlebnisreichen Tagen hieß es am Sonntag leider Abschied nehmen. Mit vielen schönen Erinnerungen, neuen Eindrücken und vertieften Freundschaften traten unsere italienischen Gäste die Heimreise an. Wir danken allen, die zum Gelingen dieses besonderen Treffens beigetragen haben.
Werde Teil der deutsch-italienischen Kooperation
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Wiedersehen im September 2026! Falls auch du Interesse hast, bei einer geobiologisch interessanten Reise dabei zu sein, solltest du jetzt Mitglied beim Forschungskreis werden. So erfährst du auf unserer kommenden GEA Italia Reise 2026 direkt mehr über Geomantie, Geobiologie, Geologie, Wahrnehmung und Rutengehen.