Geobiologie kennt keine Grenzen
Ein Geobiologie Kongress ist der ideale Ort für Vernetzung über Ländergrenzen hinweg – das zeigte sich einmal mehr beim 7. CNG-Kongress im französischen Ambazac. Vom 28. bis 29. September 2025 waren Jörg Kuhn und Sonja Huslig eingeladen, um dort unseren Verein sowie die Ausbildung zum Geobiologischen Berater vorzustellen. Es war ein herzliches Treffen voller Gastfreundschaft, lebendigem Austausch und neuen euopäischen Verbindungen.
Internationaler Geobiologie Kongress in Ambazac
Charles Wanner als Koordinator beim CNG-Kongress
Charles Wanner, der als Mitglied in beiden Vereinen (dem Forschungskreis Dr. Hartmann e.V. und der französischen Confédération Nationale de Géobiologie) eine wichtige Brücke schlägt, war der Koordinator dieser Begegnung. Im Forschungskreis ist er zudem als Dozent für Elektrobiologie in den Einführungs– und Schulungskursen tätig. Dank seiner engagierten Arbeit wurde der Kontakt nach Frankreich zum CNG hergestellt und dieser internationale Austausch erst ermöglicht. Schon bei der Ankunft wurden unsere Vertreter herzlich empfangen.
Deutsch-französischer Dialog am Geobiologie Kongress
In seiner Funktion als 3. Vorstand übermittelte Jörg Kuhn auf Französisch eine herzliche Gruß- und Dankesrede an die Gastgeber. Die französischen Gastgeber reagierten mit großer Gastfreundschaft und lebhafter Neugier auf unseren Verein und unserere Arbeit. Diese offene Atmosphäre beim Geobiologie Kongress legte den Grundstein für einen intensiven und vertrauensvollen Austausch zwischen unseren beiden Vereinen.

Praxis der Radiästhesie auf dem Geobiologie Kongress
Die Veranstaltung bot viele spannende Vorträge und Gespräche sowie einen wertvollen fachlichen Dialog. Besonders interessant war hierbei zu erfahren, dass in Frankreich das Rutengehen ein anerkannter Beruf ist- vor allem in der Landwirtschaft.
Einblicke in den 7. Geobiologie Kongress des CNG
Schutz für Stallungen und Tiere
In Frankreich wird großer Wert darauf gelegt, Maschinen und Stallungen an möglichst störungsfreien Plätzen zu errichten. Denn Störzonen können sich negativ auf das Wohlbefinden der Tiere auswirken: Sie können Krankheiten fördern, die Milchleistung verringern oder im schlimmsten Fall sogar zum Tod von Kälbern führen.
Geobiologische Untersuchungen und internationale Fachexpertise
Durch gezielte Untersuchungen lassen sich solche Belastungen frühzeitig erkennen und vermeiden- ein Wissen, das in Frankreich bereits fest verankert ist und auch diesen Geobiologie Kongress thematisch prägte.
Vernetzung und europäische Zusammenarbeit
Christina Chrissochou, eine deutsch-französische Rutengängerin, zeigte schon vor Jahren großes Interesse, ihr radiästhetsiches Wissen über die französische Landwirtschaft mit uns zu teilen. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass sie künftig Vorträge direkt in unserem Verein in Deutschland hält. So kann sie ihr Fachwissen aus der Landwirtschaft mit unseren Mitgliedern oder Interessenten teilen.

Starkes Netzwerk durch den 7. Geobiologie Kongress beim CNG
Der Besuch in Ambazac war für uns sehr lehrreich, inspirierend und herzlich. Zudem besteht ein großes Interesse von französischer Seite, ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Auch durch unsere Verbindung zu GEA Italia wurde bereits der Kontakt zum französischen CNG-Verband geknüpft. Und in weiteren Ländern werden bereits neue Kontakte aufgebaut. Schließlich möchten wir die Arbeit von Dr. Hartmann weiterentwickeln:
„Die Erkenntnisse der Geobiologie sollen nicht nur Fachkreisen vorbehalten sein, sondern allen zugänglich, die sich für die Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt interessieren.“ – Dr. Hartmann
Ausblick
Internationaler Geobiologie Kongress
In Zukunft möchten wir zusammen mit unseren europäischen Partnern alle Länder noch stärker miteinander verbinden und einen internationalen Geobiologie Kongress ins Leben rufen. So soll der fachliche und menschliche Austausch weiter wachsen- ganz nach unserem Motto:
“ Geobiologie kennt keine Grenzen.“
Aufruf
Inspiration nach dem 7. CNG-Kongress
Rutengehen, Geomantie & Elektrobiologie in der Landwirtschaft
RutengängerInnen aus dem Bereich Landwirtschaft gesucht
Wir suchen Rutengängerinnen und Rutengänger, die im Bereich der Landwirtschaft tätig
sind, dort Erfahrungen gesammelt haben oder Interesse an diesem spannenden Themenfeld
haben.
Geplant ist ein Austausch und Kursangebot rund um den Einsatz von Geomantie, Ruten-
gehen und Elektrobiologie in der Landwirtschaft – etwa zu Themen wie Standortquali-
tät, Wasseradern, Bodenenergie, Elektrosmog, elektrische Felder und deren Einfluss auf
Tier, Pflanze und Mensch.
Offene LandwirtInnen gesucht
Auch Landwirtinnen und Landwirte, die offen für diese Themen sind und mehr darüber
erfahren möchten, sind herzlich eingeladen, sich zu melden.
Interessiert?
Dann freuen wir uns über eine Rückmeldung!