Unsichtbare Kräfte - Geobiologie online - der größte Verein Europas für Radiästhesie und Geobiologie - Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., Erdstrahlen, Rutengänger, Geomantie, Schlafplatzuntersuchung, Feng Shui, Radionik

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Unsichtbare Kräfte

Allgemeines

Unsichtbaren Kräften auf der Spur

"Geobiologie ist die Wissenschaft vom menschlichen, tierischen und pflanzlichen Leben in den natürlichen und durch die Zivilisation bedingten künstlichen Feldern, Strahlungen und Strömungen unserer Erde."
Dies ist die knappe und klare Definition von Dr. Ernst Hartmann, dem Gründer des Forschungskreises für Geobiologie, für einen Forschungsbereich, der ihn sein Leben lang nicht mehr losließ. Über 40 Jahre war er den unsichtbaren Kräften auf der Spur, die Einfluss auf menschliches, aber auch pflanzliches und tierisches Leben auf der Erde haben. Seit der Gründung des Forschungskreises für Geobiologie im Jahre 1961 ist die Zahl derer, die sich mit dem Phänomen Erdstrahlen und Krankheiten, die durch Bodenreize mitausgelöst werden, beschäftigen, auf über 2000 Mitglieder angestiegen.
Wer sind diese Geobiologen? Welcher abstrusen Freizeitbeschäftigung gehen sie nach, wenn sie mit der Wünschelrute bewaffnet, durchs Gelände ziehen? Für Außenstehende, die nichts von der Materie wissen, sicher eine berechtigte Frage. Selbst am Ort des Geschehens Waldkatzenbach, wo das Seminarhotel "Adler" und das Forschungshaus Treffpunkte für Gleichgesinnte sind, haftet den Geobiologen noch etwas Geheimnisumwittertes und Mysteriöses an.

Geobio-Logik
Kaum ein anderes Gebiet bietet Spekulationen, Halbwissen und auch der Panikmache so breiten Raum wie die Geobiologie. Der Forschungskreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geobiologie aus dem Zwielicht zu befreien und mittels nachvollziehbarer, seriöser Versuche der wissenschaftlichen Anerkennung zuzuführen.
Der Arzt und Forscher Dr. Hartmann brachte es auf den Punkt, was geobiologisch erwiesen ist: "Wir sind der Meinung, dass durch das Sesshaftwerden des Menschen, durch Arbeitsplatz, Wohnung und Schlafplatz, Bodenreize im laufe der Zeit ein Mitfaktor bei chronischen Krankheiten werden können."
Der Wunsch des Menschen, mit Wünschelrute und Pendel "unterirdische Kräfte" aufzuspüren, reicht bis 6000 Jahr v. Chr. zurück. Auf alten Abbildungen begegnet uns immer wieder der Rutengänger und Pendler. Er wurde im Bergbau, zur Wassersuche, aber auch zur Minensuche in Kriegszeiten eingesetzt. Ein chinesisches Edikt aus dem Jahre 2200 v. Chr. besagt, dass kein Haus gebaut werden durfte ohne vorherige Untersuchung des Bauplatzes durch Rutengänger, damals auch "Erdwahrsager" genannt. Für Goethe war die Rute ein "magisches Reis", das sich nur in der "fühlenden Hand" bewegt.
Wer mit offenen Augen durch die Natur geht oder Tiere beobachtet, kann interessanten Entdeckungen machen. Auch Pflanzen und Tiere reagieren auf Reizzonen: Bäume z. B. mit Wucherungen oder Dreh- und Schiefwuchs; Katzen und Ameisen fühlen sich von gestörten Plätzen angezogen, Hunde meiden diese. Für den Menschen können die Bodenreize, sprich Erdstrahlen, fatale Folgen haben. In vielen hundert Fällen konnte nachgewiesen werden, dass bei einer Häufung von geopathogenen Zonen am Schlafplatz schwere chronischen Erkrankungen bis hin zu Krebs entstehen können. Die erkrankten Körperteile sind oft von einer Kreuzung des Globalgitternetzes, wie es Dr. Hartmann bezeichnete (in der Literatur auch Hartmann-Gitter, 1. Gitter oder Nord-Süd-Gitter genannt), betroffen. Leider werden zu diesem Gittersystem in vielen Büchern falsche Maße angegeben. In unserem Breitengrad sind die Ausmaße 2,00 m in Nord-Süd-Richtung und 2,50 m in Ost-West-Richtung bei einer Reizstreifenbreite von 20 - 21 cm. Dieses Gitternetz wird heute allgemein anerkannt. Durch viele Untersuchungen auf der Ganzen Welt ist bekannt, dass dieses System zum Äquator hin weitmaschiger und zu den Polen hin engmaschiger wird. (Vgl. Dr. Horst F. Preiß, Erdstrahlen - Energie in Gitter- und Netzstruktur, GEOBIONIC Verlag 1995, Euro 20,00)
Im standortbedingten Krankheitsfall kommt meist noch eine unterirdische Wasserader oder Verwerfung hinzu. Nach Dr. Hartmann wirkt der Erdboden auf biologische Systeme nicht homogen, sondern er zeigt Reizstrukturen, auf die besonders der Mensch reagiert. Die schädliche Strahlung lässt sich bisher mit keiner rein physikalischen Messmethode nachweisen. In der Physik ist diese Strahlungsart unbekannt. Dass die Strahlungspunkt das Energiepotential des Menschen verändern, ist inzwischen wissenschaftlich nachweisbar. Das Georhythmogramm von Dr. Hartmann zeigt durch Messungen des Hautwiderstandes des Menschen einwandfrei die Reaktion des Körpers auf Boden- und Umweltreize. Diese Messmethode wird heute von vielen Rutengängern unterstützend zu ihren Mutungsergebnissen herangezogen. Tausende von Georhythmogrammen belegen inzwischen die Richtigkeit dieser einfachen aber zuverlässigen Methode. Die Einweisung dazu erfolgt bei verschiedenen Seminaren im Forschungskreis.
Den Dingen auf den Grund gehen - Die Ziele des Vereins
Der ausschließlich gemeinnützige Verein ist ein Zusammenschluss von Menschen, die den Zusammenhängen zwischen Boden, Klima und Krankheitsgeschehen bei Mensch, Tier und Pflanze auf den Grund gehen wollen. Was bisher in diesem Zusammenhang beobachtet wurde, soll physikalisch oder biologisch belegt werden - dabei kann theoretisch oder praktisch vorgegangen werden. Eines der großen Ziele des Vereins ist die wissenschaftliche Klärung des Wünschelrutenphänomens ebenso wie die Fragen nach Krankheiten als Standortproblem. Damit will man auch zur Lösung des Krebsproblems beitragen. Willkommen sind natürlich auch die Mitglieder, die nicht selbst forschen, die aber das Anliegen des Vereins unterstützen wollen.

 

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