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Kleine Rutenkunde

Allgemeines

Kleine Wünschelrutenkunde

Mentale Radiästhesie
Die früher verwendete Hasel- oder Weidenrute – aus einem gegabelten Zweig frisch geschnitten, da sie sehr schnell austrocknet und bricht – wird heute durch Kunststoff- oder Metallruten ersetzt. Die Eigenschaften dieser modernen Wünschelruten entsprechen dem guten alten Haselzweig.
Wir unterscheiden grundsätzlich von sogenannten Horizontal- oder Vertikalruten:
Die Horizontalruten bestehen in der Regel aus zwei elastischen Kunststoffstäben, die an einem Ende miteinander verbunden sind. Sie können ebenso aus dünnem Stahldraht oder Federstahl hergestellt werden. Zur besseren Haltung werden manchmal noch Griffe befestigt, die eventuell noch mit einem Kugellager versehen sind. Es gibt hier viele Variationen, als normale V-Rute, als Schleifenrute oder als Spiralrute. Abgeleitet von der sog. „Grifflängentechnik® nach Reinhard Schneider“ können diese Ruten mit farbigen Markierungen versehen werden.
Ebenfalls eine Horizontalrute ist die sogenannte Winkelrute, die in der Regel paarweise verwendet werden. Vom einfachen in L-Form gebogenen „Schweißdraht“ bis zur teuren kugelgelagerten Teleskoprute gibt es hier viele Variationen. „Wünschelsonden“ mit elektronischem Verstärker etc. gehören ebenfalls in diese Rubrik.
Dr. Ernst Hartmann war wohl der erste, der einen gebogenen Metallbügel vertikal verwendete. Diese Rute war später in unterschiedlichen Formen zu finden . Eine spezielle Messinglegierung nach den Vorschriften von Dr. Aschoff / Dr. Hartmann wird heute noch bei der „Original-Hartmann-Rute“ verwendet. Dr. Hartmann nannte diese Rute auch den „Volksempfänger“, da es fast jedem gelingt, nach kurzer Anleitung über Handhabung und Haltung einen präzisen Rutenausschlag zu erhalten. Besonders geeignet ist die Rute zum Suchen von Wasser und dem Verfolgen der unterirdischen Wassergerinne im Gelände. Auch für Schlafplatzuntersuchungen hat sich die Rute bestens bewährt. Dr. Hartmann verwendete seine Messingrute auch in seiner ärztlichen Praxis zur Mutung am Patienten. Für eine Mutung des sogenannten „biodynamischen Körperfeldes“ eignet sich diese Rute wohl am besten. (Näheres darüber in seinem Buch: Über Konstitutionen Yin Yang und Reaktionstypen“ Band 1 und 2, in dem die Handhabung und Methode genau beschrieben wird)
 
Physikalische Radiästhesie
Zum Bereich der „Abgestimmten Systeme“ oder „physikalischen Radiästhesie“ gehören neuartige Wünschelruten, die sich aus der Theorie der „Wellenlängen“ ergeben. Besonders der Physiker Reinhard Schneider hat sich über 40 Jahre darum bemüht, die Radiästhesie physikalisch zu untermauern. Er hat die sogenannte „Lecherantenne“ (zum Patent angemeldet) entwickelt. Weitere, auf demselben Prinzip beruhende Instrumente werden heute angeboten, die sich jedoch stark bezüglich der Einstellwerte untereinander unterscheiden.

Die Lecherantenne® von Reinhard Schneider
In der physikalischen Radiästhesie geht man davon aus, dass jede Art von Strahlung, sei es Wasser, Verwerfung, Hohlraum, verschiedene Gitternetzsysteme etc. eine eigene Wellenlänge besitzt. Wenn ich diese Wellenlänge auf einer Platine mit Skala mit einem sog. Schieber einstelle und so in „Resonanz“ gehe, wird dies den Rutenauschlag verstärken, wenn ich auf entsprechende Frequenz stoße. Das physikalische Prinzip beruht hier auf einem Parallelleiter-System, das schon von Heinrich Hertz zur Bestimmung der Länge elektromagnetischer Wellen benutzte und zu Ehren der österreichischen Physikers Ernst Lecher (1856 – 1926) als „Lecherleitung“ bezeichnete.
Reinhard Schneider hat in zahlreichen Versuchen Hunderte von Einstellwerten für bestimmte Strahlungen, Gegenstände usw. ermittelt, auf die in der Literatur immer wieder Bezug genommen wird. Diese „Grifflängentabellen“ und Einstellwerte gelten natürlich nur für die „Original-Lecherantenne“, da  anderen Konstruktionen und „Material-Koeffizenten“ andere Einstellwerte bedingen. Dies ist inzwischen eindeutig nachgewiesen. Wir warnen deshalb vor „Nachbauten“, die angeblich die gleichen Einstellwerte wie die Lecherantenne haben. Diese Einstellwerte führen ganz einfach zu falschen Ergebnissen. Es genügt nicht, eine andere Antenne zu konstruieren und die Werte von Reinhard Schneider zu übernehmen. Entwicklungen in der jüngsten Zeit haben das besonders gezeigt, dass Seminarteilnehmer mit diesen Nachbauten und Einstellwerten von Schneider, einfach keine Rutenausschläge mehr bekommen. Viele haben zur Original-Lecherantenne wieder zurückgegriffen.  Deshalb raten wir nur zu „Original-Lecherantenne“ nach Reinhard Schneider, die sich seit fast 40 Jahren bestens in der Radiästhesie bewährt hat, alle gängige Fachliteratur bezieht sich auf diese Antenne. Und 40jährige Forschung mit der Original-Lecherantenne lässt sich nicht in kurzer Zeit kompensieren. Reinhard Schneider hat hierzu noch Zubehör entwickelt, wie ein Magnetstäbchen zur Bestimmung der Polarisation, Peilstäbchen, Ampullenhalter, Halbleiter- und Yin-Yang-Schieber, die die speziellen Einsatzgebiete in der Radiästhesie unterstützen. Dazu gibt es noch Ampullentestsätze wie den „kleinen Hausuntersuchungssatz“ oder den Testsatz des Rutengängers „Dannert".

Die Grifflängentechnik®
Von dem Physiker Reinhard Schneider wurde in den Anfangszeiten des Forschungskreises in den sechziger Jahre als damaliger Ausbildungsleiter eine radiästhetische Arbeitstechnik auf Basis der Wellenlängenphysik entwickelt, wobei die Rute als Antenne, der Mensch als Empfänger verstanden wird. Eine Horizontalrute meistens aus Kunststoff wird dabei an unterschiedlichen Positionen abgegriffen, die in der Regel durch farbige Markierungen gekennzeichnet sind. Die Länge des Schenkels zwischen Hand und Rutenspitze werden als wirksame Antennenlänge in Beziehung zur gesuchten Strahlungen (Wellenlänge) gesetzt.
Hier gilt die Formel

Wellenlänge x Verkürzungsfaktor = Grifflänge

Da der Verkürzungsfaktor stets kleiner als 1 ist, ist die Grifflänge immer kleiner ist als die empfangene Wellenlänge der Strahlung.

Die Begriffe Lecherantenne®, Lecherrute® und Grifflängentechnik® sind geschützte Wortmarken der Reinhard-Schneider-Erben beim Bundespatentamt, München.

Die Luft-Lecher-Leitung nach Willem Busscher
Dipl.-Ing. Willem Busscher, jahrelang Forschungsleiter beim Forschungskreis, hat sich viele Jahre mit der Hochfrequenz und Radiästhesie beschäftigt und die sog. „Luft-Lecher-Leitung“ entwickelt. Die bekanntgegebenen Einstellwerte für diese Rute wurden alle im „Doppelblindversuchen“ und dem sog. „Fünf-Ruten-Test“ nachgewiesen. Leider gibt es auf diese Art und Weise nicht die Vielfalt der bekannten Einstellwerte wie bei Reinhard Schneider, sondern nur wenige, die sich auf die beim Forschungskreis gelehrten geopathogenen Reizzonen (Wasser, Verwerfung, Hartmann-, Benker- und Currygitter sowie elektromagnetische Felder) beschränken. Hier hat sich allerdings diese Rute bestens bewährt.
Die sogenannten "Adler-Ruten" (die Idee dieser Ruten wurden eines nachts am Stammtisch des Seminarhauses Adler entwickelt) sind abgestimmte Luft-Lecher-Leitungen, insgesamt fünf an der Zahl, die feste, unterschiedliche Längen haben und somit keinen Schieber benötigen. Mit diesen 5 Ruten lassen sich Wasser-Hauptzonen, Wasser-Schwerpunkt, Verwerfungen, Hartmann- und Currygitter testen, ohne mit einen Schieber die Millimeterwerte einstellen zu müssen.

Alle Wünschelruten - die Original-Lecher-Antenne® und Original-Grifflängenruten nach Reinhard Schneider seit 2002 im Exklusivvertrieb - erhalten Sie bei unserer Vertriebsgesellschaft Geobionic GmbH, siehe unter www.geobionic.de oder einfach das Logo am rechten unteren Seitenrand anclicken! 

Merke:
Praktische Erfahrung in der Ruten- und Pendelkunst lässt sich nur durch jahrelanges Üben gewinnen. Jeder Erfolg in der Praxis erfordert intensive eigene Arbeit, aber jeder hat einmal angefangen!

Hartmann-Rute
 

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