Hilfe und Beratung - Geobiologie online - der größte Verein Europas für Radiästhesie und Geobiologie - Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., Erdstrahlen, Rutengänger, Geomantie, Schlafplatzuntersuchung, Feng Shui, Radionik

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Hilfe und Beratung

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Wie kann der geobiologische Berater Ihnen helfen?

Radiästhetisch begabte Menschen mit entsprechender Ausbildung können die natürliche Strahlung aus dem Untergrund erspüren und festlegen. Durch langjähriges Training haben sie ihren Körper auf diese Bodenreize sensibilisiert und benutzen die Wünschelrute als Anzeigeinstrument. Zur Zeit ist dies die einzige Methode zur Feststellung von Störzonen. Hüten Sie sich deshalb vor Beratern, die Ihnen nur Computerauswertungen und -grafiken versprechen, sie messen in der Regel nur das Erdmagnetfeld, jedoch muss eine Veränderung dessen nicht unbedingt mit einer krankmachenden Strahlung übereinstimmen. Technische Geräte können zwar eine zusätzliche Unterstützung und Kontrolle der Ergebnisse liefern, ein Mensch ist jedoch viel sensibler als das teuerste Messgerät.

Der Geobiologische Berater kann Ihnen die Reizzonen aufzeigen und für Sie den besten, ungestörten Bettplatz ermitteln. Da diese Störzonen nicht überall vorhanden und sehr oft nur auf ganz wenige Punkte konzentriert sind, ist mit einem Verstellen der Betten im gleichen Zimmer oder das Ausweichen auf einen anderen Raum in der selben Wohnung das Standortproblem meistens beseitigt. Eine Unbewohnbarkeit eines Hauses aufgrund von Erdstrahlen ist in der Praxis höchst selten oder gar nicht gegeben. Deshalb keine panische Angst vor Erdstrahlen!

Der verantwortungsbewusste Berater, der auch in Baubiologie und Elektrobiologie ausgebildet ist, kann Sie bezüglich der Ausstattung des Schlafzimmers bestens beraten und auch die technischen Messgrößen mittels vorhandener Messgeräte erfassen. Elektrische und elektromagnetische Felder werden keinesfalls mit der Wünschelrute geortet, obwohl auch dies möglich wäre. Für diese Messungen, sowie für Radioaktivität und elektrostatische Aufladungen gibt es technische Messgeräte, die heute zur Ausstattung eines Geobiologischen Beraters unbedingt dazugehören. Eine Untersuchung nur mit der Wünschelrute und das Feststellen von Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetzen reicht heute allein nicht mehr aus. Die technischen Störeinflüsse gewinnen zunehmend an Bedeutung bei der Beurteilung eines gesunden Schlafplatzes.

Ein erfahrener Rutengänger kennt die Grenzen seiner Belastbarkeit und wird den Einsatz seiner Fähigkeiten sorgfältig abwägen. Beim Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V. wurden inzwischen über 300 Rutengänger zu geprüften Geobiologischen Beratern mit Sitz überall in Deutschland, der Schweiz und Österreich ausgebildet, die wir auf Anfrage gerne vermitteln. Unsere Berater bilden sich regelmäßig in Fachfortbildungskursen weiter und haben sich verpflichtet, keine dubiosen Entstörungsmaßnahmen und Abschirmungen gegen Erdstrahlen vorzunehmen.

Ob Sie den Rat des Geobiologischen Beraters befolgen und eine notwendige Bettumstellung vornehmen, bleibt Ihnen überlassen. Niemand kann Sie zu Ihrer Gesundheit zwingen.


Rutengängervermittlung bundesweit



Unsere Empfehlungen für einen gesunden Schlafplatz:

Verwendung von natürlichen Stoffen - keine Kunststoffe
(Holzbetten, Holzlattenroste, Naturfasern), keine Schleiflackmöbel, keine Spanplatten mit Kunststoffbeschichtung, keine elektrisch beheizten Wasserbetten = zusätzlicher E-Smog)
keine Metalle im Bett und drumherum
(Eisenroste, Federkernmatratzen, Sprungfedern, Metallbettgestelle, Heizdecken, Magnetkissen und -decken)
Vermeidung von elektrischen und elektromagnetischen Feldern
im Schlafbereich, besonders am Kopf (Radiowecker, Fernseher, Hifi-Geräte, Lautsprecherboxen, Leuchtstoffröhren, Halogennachttischlampen, Heizdecken, Telefon), bitte auch angrenzende Wand beachten. Ein Netzfreischalter im Schlafbereich (vielleicht auch im angrenzenden Bereich notwendig) kann hierbei sehr hilfreich sein!
keine Spiegel im Schlafzimmer (weil diese reflektierende Strahlung unkontrolliert in den Raum zurückwerfen).
keine Kunststoffböden oder Teppichböden mit hohem Synthetikanteil im Schlafzimmer, auch Keramikfliesen können erhöhte Radioaktivität in den Raum bringen.
keine größeren Metallgegenstände im Schlafzimmer
(Heimtrainer, Stahlrohrstühle, Bügelbrett, Personenwaage, Metallstehlampen, Alutrittleitern, Herrendiener, Metallregale)
Vermeidung von Kunststoffen in Schränken
(Plastiktüten, Plastik- oder Drahtkleiderbügel, Plastikfolien über Bekleidungsstücken, Plastikkoffer)
keine Verlängerungskabel / Mehrfachsteckdosen unter oder am Bett.
Medikamente und Schmuck gehören nicht in den Nachttisch.
Vorsicht vor großen Messing- und Kupfergegenständen.
Schlafzimmer direkt über Garagen, Schwimmbädern, Öltanks sind zu vermeiden.

Diese Liste beruht auf Angaben von erfahrenen Rutengängern. Einzelne Gegenstände müssen nicht störend sein, sie können aber durchaus einen Einfluss auf ihre Umgebung haben, besonders wenn sie auf sogenannten Störzonen stehen.

Übrigens:
Für den Forschungskreis für Geobiologie sind alle sogenannten "Entstörungsgeräte", wie Strahlenschutzdecken, Abschirmgeräte für Erdstrahlen, usw. tabu. Denn zahlreiche Tests und Doppelblindversuche haben immer wieder bewiesen, dass die dauerhaft "entstörende" Wirkung oft gleich Null ist, manche Geräte sogar (physikalisch) unsinnig sind und der Verkauf dieser "Hilfsmittel" nur der Geschäftemacherei dient. Auch Nebenwirkungen wurden in Einzelfällen beobachten. Leider gibt es aber Vereinigungen von Rutengängern, die nur diesen Zweck verfolgen. Der einzige zuverlässige und dauerhafte Schutz vor möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist nach unserer Meinung immer noch die Bettumstellung.
 
 



Ein Rutengänger kommt ins Haus

  • Erzählen Sie ihm vorab nichts von Krankheiten oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Störungen. Ein Rutengänger will unvoreingenommen an eine Schlafplatzuntersuchung herangehen.

  • Entfernen Sei bei Ehebetten sämtliche Hinweise auf Nachttischen, die darauf hindeuten, wer in welchem Bett schläft. Sagen Sie einem Rutengänger auch nicht im voraus, wer in der Familie krank ist, wer Schlafstörungen hat.

  • Lassen Sie den Rutengänger im Zimmer alleine untersuchen, Sie stören mit Ihrem eigenen Körperfeld und können die Ergebnisse verfälschen.

  • Legen Sie eine Kopie des Hausplanes (am bestem im Maßstab 1:50) bereit und lassen Sie sich alle gefundenen Störzonen einzeichnen und erläutern. Lassen Sie sich auch die Werte der technischen Messungen protokollieren.

  • Geben Sie den Untersuchungsumfang (Anzahl der Schlaf- und Arbeitszimmer) vorher bekannt, damit sich der Rutengänger seine Kräfte und seine Zeit einteilen kann. Mehr als drei bis vier Zimmer übersteigen häufig die Belastbarkeit und Falschmutungen werden dann wahrscheinlicher.

  • Bei einer vorgenommenen Bettenumstellung kann es zu einer sogenannten Ortswechselreaktion kommen. Der Körper muss sich an den neuen Platz erst gewöhnen.

  • Falls die Schlafplatzuntersuchung von einem Arzt empfohlen wurde, bringen Sie die Zeichnung zur nächsten Behandlung für den Arzt mit.

  • Rufen Sie den Rutengänger nach ca. zwei bis drei Monaten an und sagen ihm, wie sich eine Bettumstellung auf Sie ausgewirkt hat. Auch ein Rutengänger hat gerne ein Erfolgsbestätigung.


Hausplan bereitlegen!
 

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