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Herbsttagung

Veranstaltungen
Bericht von der Herbsttagung
vom 27. – 29. Oktober 2017 in Eberbach
Die diesjährige Herbsttagung fand diesmal wieder in Eberbach, jedoch erstmals mit einer ganztägigen Exkursion in den Spessart und Odenwald am Samstag statt. Einige langjährige Mitglieder - leider nur wenige Neue -  verbinden diese Tagung aus alter Tradition, um sich im Herbst wieder zu treffen, sich auszutauschen und Neues zu erfahren.
Prof. Eberhard Beindl eröffnete am Freitagabend die Veranstaltung im Hotel „Krone-Post“ mit seinem Vortrag über Bäume. Der vielversprechende Titel „Bäume – was verraten sie uns, wenn wir versuchen, ihre Sprache zu verstehen“ ließen Erwartungen aufkommen. In unzähligen Bildern über Schief-, Schräg- und Drehwuchs, über Zwieselwuchs, Baumtumoren, Metastasen und Rindenveränderungen, wie Farbveränderungen oder Streifenbildung und Blitzeinschlägen wurde die ganze Palette der „radiäthetischen Anomalien“ aufgefahren. Positive Beispiele der gesunden Bäume an guten Standorten mit besten Wachstumsbedingungen bildeten dann den positiven Abschluss des Abends. Die Sprache der Bäume zeigte sich also nach Auffassung des Referenten in ihrem Wachstum und der Gestalt. Ob er mit den Bäumen „gesprochen und sie verstanden hatte“ blieb er uns allerdings schuldig. Sollte jemand aufgrund des Titels etwas anderes vermutet haben?
In fröhlicher Stimmung ging es am Samstagmorgen mit dem Bus vom Parkplatz am Neckar über den „Hohen Odenwald“ vorbei am Katzenbuckel mit 626 m über das Mudbachtal nach Amorbach, dann über den Main an den Fuß des „Spessarts“, hoch über dem Fluss zum „Kloster Engelberg“. Pater Werner aus dem Franziskanerkloster erwartet uns zu einer Führung durch die Kirchengebäude, Kruft des Fürstenhauses „Löwenstein“ bis zum ältesten kleinen Anbau, den Ursprüngen der gesamten Anlage. Pater Werner klärte uns über die Geschichte des Klosters, das zuerst von den Kapuzinern genutzt wurde, eingehend und mit großem Fachwissen auf, bevor er uns noch den Klostergarten mit dem klostereigenen Weinanbau zeigte. Es blieb zwar trocken, doch kam langsam kalter Wind des Tiefs „Herwart“ auf, das in Norddeutschland an diesem Tag schwere Sturmschäden verursachte und die Bahn in sieben Bundesländern im Norden lahmlegte. So führte der Weg schnell in die Klosterschenke mit gutem „bayrischen Mittagessen“ mit Haxen und Sauerkraut, Weißwürsten und Brezeln und selbstgebrautem „Klosterbier“ etc. Nach dem Mittagessen blieb doch noch bis zur Abfahrt des Busses nach Amorsbrunn einige Zeit zum Muten rund um das Klostergebäude, die rege genutzt wurde. Im Klosterladen konnte man sich noch mit dem guten „Klosterbrot“ oder einigen Andenken auch in flüssiger Form eindecken.
Busfahrer Dieter, bereits bekannt von der Frühjahrstagung mit Fahrt zur Einhardsbasilika nach Michelstadt, chauffierte uns am Nachmittag weiter zur kleinen Kapelle „Amorsbrunn“ bei Amorbach. Diese kleine Quellkirche ist besonders bei ehemaligen Reinhard-Schneider-Schülern wohlbekannt. So trat Eike Hensch in die Fußstapfen seines Lehrmeisters und gab uns eine Einführung in die radiästhetischen Gegebenheiten bevor jeder Teilnehmer selbst die Gelegenheit hatte, den Quellverlauf durch die Kirche bis zum Quellaustritt mit der Rute zu verfolgen. Das Thema des Abends mit „Radiästhesie und Musik“ begleitete uns bereits den ganzen Tag. Kathrin Möller-Lazarus beindruckte bereits mit ihrem Flötenspiel in der Klosterkirche am Vormittag. Hier vor Ort gab sie uns einen wirksamen, bleibenden Ausdruck, wie das Flötenspiel auf einer Wasserader bzw. auf einem ungestörten Platz unterschiedlich klingen kann bzw. wie anregend es für eine sensible Musikerin sein kann auf einem guten, geomantischen Platz im historischen Kirchlein zu spielen. Am Abend sollte dieses Thema noch vertieft werden. Bei der Rückfahrt nach Eberbach ließ sich sogar kurz die Sonne über dem Odenwald blicken.
Beim „Rutengängerforum“ am späten Nachmittag informierte uns Walter Schmidt aus Bamberg, ein eifriger Rutengänger, der schon die Anreise am Freitag über „Kloster Engelberg“ nutzte, um sich persönlich ein Bild über die radiästhetischen Gegebenheiten vor Ort zu verschaffen, eingehend über seine radiästhetischen Untersuchungen des Deutschordensschlosses in Bad Mergentheim. Die vorgefundenen Ergebnisse sind durchaus eine Empfehlung zum Besuch des großen traditionellen Gebäudekomplexes mit Ursprüngen im 13. Jahrhundert für den interessierten Rutengänger. Weiter stellte uns Werner Auer sein neues Buch über „Vermeidbare Krankmacher bei Burnout, ADHS, Depressionen, Demenz?“ vor, das reges Interesse bei den Teilnehmern der Tagung fand.
Prof. Eike Hensch in Begleitung seiner Schwägerin, der Flötistin und Orchestermusikerin Katrin Möller-Lazarus demonstrierten und am Abend die Verbindung der Radiästhesie mit Musik, untermalt mit Lecherantennenwerte für Harmonie und Gleichklang oder auch Missklang. Nicht nur für die Musiker oder Sänger aus der Teilnehmerrunde war das eine neue Erfahrung über die radiästhetische Wirkung von beispielsweise „Quarte“ und „Quinte“, über Standort und Raumklang, über Harmonie und Disharmonie und seine Auslösung. Durch die Zeitumstellung würde man in dieser Nacht eine Stunde gewinnen, so dass der interessante Abend ruhig etwas länger werden konnte.
Am Sonntag kamen nochmals unsere beiden Fachreferenten zu Wort. Prof. Eberhard Beindl aus Österreich zeigte uns wieder anschauliche Beispiel über Fehler in der Bautechnik und Gebäudeplanung sowie -gestaltung, die das Wohlbefinden der Bewohner erheblich stören können. Positive Beispiele unter Berücksichtigung der Bau- und Elektrobiologie rundeten das Ganze ab.
Prof. Eike Hensch gab uns zum Abschluss wertvolle „Argumentationshilfen zum Verständnis der Radiästhesie“ für Kritiker und Skeptiker. Wer weiß schon, dass in der 3. Auflage des „Baulexikons“, die Bibel für Fachleute der Baubranche, unter dem Stichwort „Radiästhesie“, das Thema äußerst positiv zum Ausdruck kommt, was eigentlich nicht zu erwarten wäre. Mit vielen Beispielen aus persönlichen langjährigen Erfahrungen konnte Eike Hensch wieder einmal in hervorragender Rhetorik und Gestik überzeugen und so zum Gelingen der Veranstaltung erheblich beitragen und bei den Teilnehmern für Begeisterung sorgen. Man wünscht sich einfach mehr solche Referenten, die in der Radiästhesie noch was zu sagen haben, sich auf eigene, seröse Forschungen berufen können und nicht ganz abheben. Leider sind die Pioniere dieser Disziplin, wie Dr. Ernst Hartmann, Reinhard Schneider, Willem Busscher, Hanns Zürn oder Manfred Benker und viele andere erfahrene Rutengänger, die regelmäßig neue Erkenntnisse vortrugen, nicht mehr unter uns.
Alles in Allem aber wieder ein gelungenes Wochenende für die Radiästhesie und Geobiologie. Schade, dass es auch dieses Jahr wieder von so wenig „Jungen“ genutzt wurde und nur die „alten Hasen“ von diesem enormen Wissen der beiden Referenten bei ihrer zukünftigen Ruten- und Beratertätigkeit profitieren können.
Walter Schmidt demonstriert seine Ergebnisse beim Kloster Engelberg
Die Quellkirche Amorsbrunn bei Amorbach war die 2. Station der Exkursion
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