Häufige Fragen - Geobiologie online - der größte Verein Europas für Radiästhesie und Geobiologie - Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., Erdstrahlen, Rutengänger, Geomantie, Schlafplatzuntersuchung, Feng Shui, Radionik

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Wie bekomme ich eine seriöse Adresse von einem Rutengänger / geobiologische Berater?

Wir vermitteln nur von uns geprüfte geobiologische Berater/innen, die bei uns regelmäßig die Fachfortbildungen besuchen. Allerdings versenden wir keine Listen oder Verzeichnisse. Bitte rufen Sie unsere Geschäftsstelle während der Bürozeiten an, dann bekommen sie die Adressen der Ihrem Wohnort am nächsten gelegenen Berater/innen. Über 300 ausgebildete und geprüfte geobiologische Berater/innen in ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland (Schweiz, Österreich, Belgien, Frankreich, Niederlande, Luxemburg, ja sogar in Italien, Spanien, Portugal und Irland) stehen uns zur Verfügung.
Bitte beachten Sie auch unsere Rubriken auf unserer Homepage "Ein Rutengänger kommt ins Haus" und "Wie kann Ihnen ein geobiologischer Berater helfen".
Telefon für die Vermittlung: 06274 - 91 21 01, dies ist meist einfacher als Ihre Anfragen per e-mail oder Fax, die natürlich auch beantwortet werden.

Kann jeder das Rutengehen lernen?

Wir sind der Meinung: 95 % aller Menschen sind rutenfühlig. Unter der richtigen Anleitung und mit der richtigen mentalen Einstellung kann praktisch jeder das Rutengehen lernen. Unser Ausbilder haben alle jahrzehntelange Erfahrung und meist noch selbst bei Dr. Hartmann das Rutengehen erlernt und mit ihm zusammengearbeitet. Unsere Einführungskurse oder Schnupperkurse/-tage sind bestens dazu geeignet, die Faszination des ersten Rutenausschlages selbst zu erleben.

Gibt es eine Abschirmung, Entstörung für geopathisch belastete Plätze?

Geopathische Belastungen
können nur durch Verlegung des Schlafplatzes bzw durch Verschiebung des Arbeitsplatzes umgangen werden. Nach unserer Erfahrung gibt bis heute keine dauerhaft wirksamen Abschirm-/Entstörmassnahmen durch Abschirmmatten, Abschirmfolien, Schwingkreise, Magnete, Chips etc. Schon Dr. Hartmann hat damit als Arzt nur schlechte Erfahrungen gemacht. Unseren Geobiologischen Beratern ist es untersagt, bei Vermittlung durch unsere Geschäftsstelle, solche Massnahmen anzuwenden bzw. Gerätschaften aller Art zu verkaufen. Auch von der sogenannten "mentalen Entstörung" wird von uns dringend abgeraten. Wenn wir vom Einsatz von Abschirmungen erfahren, wird der Berater unmittelbar von unserer Vermittlungsliste gestrichen.

Wie verhält es sich mit der Abschirmung von Elektrosmog?

Sensible Menschen können auf Elektrosmog ebenso reagieren wie auf geopathische Belastungen. Hier gibt es sinnvolle Massnahmen, die die
Belastung z. B. im Schlafbereich erheblich reduzieren können. Der Geobiologische Berater kann mit Hilfe von physikalischen Messgeräten für Nieder- und Hochfrequenz die Belastung anhand von baubiologischen Grenzwerten feststellen und falls erforderlich, entsprechende Massnahmen empfehlen. Hier kommen z. B. Netzfreischalter, abgeschirmte Kabel oder Abschirmfarbe bzw. -tapeten zum Einsatz.

Können Photovoltaikanlagen auf dem Dach stören?

Geobiologische Berater haben schon länger darauf hingewiesen, dass bestimmte Konstellationen Störungen verursachen bzw. Strahlung aus dem Untergrund, insbersondere Gitternetze, verändern oder verstärken. Hier hat der Verein eigene Forschungen angestellt und in letzter Zeit veröffentlicht. Manche Störungen kann man durch einfache Massnahmen häufig vermeiden. Unsere Elektrofachleute im Verein, die das Forschungsprojekt durchgeführt haben, geben hierzu gerne Auskunft.

Kann ein Arzt einen Patienten auf geopathische Belastungen testen?

Naturärzte und Heilpraktiker haben verschiedenen Methoden und Testgeräte entwickelt, um geopathische Belastungen am Patienten auszutesten. Bei positivem Ergebnis empfehlen sie meistens den Einsatz eines Geobiologischen Beraters, mit dem sie gute Erfahrungen gemacht haben. Stimmt die Schlafplatzuntersuchung mit der Diagnose überein, sehen sich Arzt und Berater bestätigt, zumal eine Nachtestung nach ein paar Monaten bei richtiger Zuweisung eines neuen Bettplatzes keine geopathische Belastung im Körper mehr ergeben darf.

Sollte man einen Bauplatz vor Kauf und vor dem Bau eines Hauses auf Störzonen untersuchen?

Das können wir nur dringend empfehlen. Es gibt gute, weniger gute und ausgesprochen schlechte Bauplätze je nach Untergrund. Bauplätze in Bruchzonen lassen sich manchmal schon mit geschultem Blick des Bewuchses oder mit einem Blick auf geologische Karten erkennen. Vor der Planung durch den Architekten sollte ein Rutengänger die Wasseradern und Verwerfungszonen festlegen. Diese Zonen sind dann als Schlafplätze zu meiden. Gitternetze strukturieren sich meist im Haus selbst, eine Festlegung ist erst im Rohbau sinnvoll, mit Ausnahme der Benker-(Doppel)zonen, die schon auf dem Grundstück festgelegt werden sollten. Es kann aber durchaus vorkommen, dass sich Wasseradern durch das Gewicht des Baukörpers verschieben oder auch ganz verschwinden. Eine Nachprüfung im Rohbau ist deshalb sinnvoll. Der Geobiologische oder Baubiologische Berater kann Ihnen auch Hinweise zu strahlungsarmen Elektroinstallationen geben und auch mit physikalischen Messgeräten auch die Belastung auf dem Grundstück bezüglich Niederfrequenz (z. B. Hochspannungsleitungen) und Hochfrequenz (Mobilfunksender) und ggf. auch Bahnstrom messen.

 

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