Geobio-Logik - Geobiologie online - der größte Verein Europas für Radiästhesie und Geobiologie - Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., Erdstrahlen, Rutengänger, Geomantie, Schlafplatzuntersuchung, Feng Shui, Radionik

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Kaum ein anderes Gebiet bietet Spekulationen, Halbwissen und auch der Panikmache so breiten Raum wie die Geobiologie. Der Forschungskreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geobiologie aus dem Zwielicht zu befreien und mittels nachvollziehbarer, seriöser Versuche der wissenschaftlichen Anerkennung zuzuführen.
Der Arzt und Forscher Dr. Hartmann brachte es auf den Punkt, was geobiologisch erwiesen ist: "Wir sind der Meinung, dass durch das Sesshaftwerden des Menschen, durch Arbeitsplatz, Wohnung und Schlafplatz, Bodenreize im laufe der Zeit ein Mitfaktor bei chronischen Krankheiten werden können."
Der Wunsch des Menschen, mit Wünschelrute und Pendel "unterirdische Kräfte" aufzuspüren, reicht bis 6000 Jahr v. Chr. zurück. Auf alten Abbildungen begegnet uns immer wieder der Rutengänger und Pendler. Er wurde im Bergbau, zur Wassersuche, aber auch zur Minensuche in Kriegszeiten eingesetzt. Ein chinesisches Edikt aus dem Jahre 2200 v. Chr. besagt, dass kein Haus gebaut werden durfte ohne vorherige Untersuchung des Bauplatzes durch Rutengänger, damals auch "Erdwahrsager" genannt. Für Goethe war die Rute ein "magisches Reis", das sich nur in der "fühlenden Hand" bewegt.
Wer mit offenen Augen durch die Natur geht oder Tiere beobachtet, kann interessanten Entdeckungen machen. Auch Pflanzen und Tiere reagieren auf Reizzonen: Bäume z. B. mit Wucherungen oder Dreh- und Schiefwuchs; Katzen und Ameisen fühlen sich von gestörten Plätzen angezogen, Hunde meiden diese. Für den Menschen können die Bodenreize, sprich Erdstrahlen, fatale Folgen haben. In vielen hundert Fällen konnte nachgewiesen werden, dass bei einer Häufung von geopathogenen Zonen am Schlafplatz schwere chronischen Erkrankungen bis hin zu Krebs entstehen können. Die erkrankten Körperteile sind oft von einer Kreuzung des Globalgitternetzes, wie es Dr. Hartmann bezeichnete (in der Literatur auch Hartmann-Gitter, 1. Gitter oder Nord-Süd-Gitter genannt), betroffen. Leider werden zu diesem Gittersystem in vielen Büchern falsche Maße angegeben. In unserem Breitengrad sind die Ausmaße 2,00 m in Nord-Süd-Richtung und 2,50 m in Ost-West-Richtung bei einer Reizstreifenbreite von 20 - 21 cm. Dieses Gitternetz wird heute allgemein anerkannt. Durch viele Untersuchungen auf der Ganzen Welt ist bekannt, dass dieses System zum Äquator hin weitmaschiger und zu den Polen hin engmaschiger wird. (Vgl. Dr. Horst F. Preiß, Erdstrahlen - Energie in Gitter- und Netzstruktur, GEOBIONIC Verlag 1995, Euro 20,00)
Im standortbedingten Krankheitsfall kommt meist noch eine unterirdische Wasserader oder Verwerfung hinzu. Nach Dr. Hartmann wirkt der Erdboden auf biologische Systeme nicht homogen, sondern er zeigt Reizstrukturen, auf die besonders der Mensch reagiert. Die schädliche Strahlung lässt sich bisher mit keiner rein physikalischen Messmethode nachweisen. In der Physik ist diese Strahlungsart unbekannt. Dass die Strahlungspunkt das Energiepotential des Menschen verändern, ist inzwischen wissenschaftlich nachweisbar. Das Georhythmogramm von Dr. Hartmann zeigt durch Messungen des Hautwiderstandes des Menschen einwandfrei die Reaktion des Körpers auf Boden- und Umweltreize. Diese Messmethode wird heute von vielen Rutengängern unterstützend zu ihren Mutungsergebnissen herangezogen. Tausende von Georhythmogrammen belegen inzwischen die Richtigkeit dieser einfachen aber zuverlässigen Methode. Die Einweisung dazu erfolgt bei verschiedenen Seminaren im Forschungskreis.

Dr. med. Ernst Hartmann (1915 - 1992)

 

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