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Frühjahrstagung 2017

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Bericht zur Frühjahrstagung vom 5 – 7. Mai 2017 in Eberbach

Mitgliederversammlung beschloss Neubauprojekt für Tagungsstätte

 
Die alljährliche Mitgliederversammlung, diesmal bereits am Freitagabend lief nach der veröffentlichen Tagesordnung in harmonischer Weise ab. Joachim Götz als 1. Vorsitzender begrüßte die Teilnehmer aus Nah und Fern und besonders aus dem angrenzenden Ausland. Er stellte die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest und gab einen ausführlichen Bericht über die Tätigkeit des Vorstandes und des wissenschaftlichen Beirats mit den laufenden Forschungsprojekten ab.
 
Neue Forschungsberichte wurden auch im Jahr 2016 angegangen. Bei manchen war es jedoch noch zu früh, ausführlich zu berichten, da diese vielversprechend sind und auch noch gewissen Geheimhaltungsvereinbarungen unterliegen. Neue Kontakte auf wissenschaftlicher Ebene verhelfen vielleicht endgültig zum Durchbruch der wissenschaftlichen Anerkennung. Auch auf dem Gebiet der Elektrobiologie wird weiterhin geforscht. Joachim Götz dankte allen Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats und weiteren Projektmitarbeitern für den uneigennützigen Einsatz.

 
Nach Gedenken an die verstorbenen Mitglieder, deren Liste von Jahr zu Jahr länger wird, wurde im Geschäftsbericht von Roland Wirth über die finanzielle Entwicklung des Vereins im Jahr 2016 berichtet. Auch im letzten Jahr war wieder ein Mitgliederrückgang zu verzeichnen, was Beitragsminderungen von ca. 3.000 Euro bedeutete, die letztendlich etwa in dieser Höhe sich im Jahresergebnis negativ auswirkten. Die Kassenprüfer bescheinigten der Geschäftsführung einwandfrei Buchführung. Walter Hanselka und Elisabeth Greulich, die kurzfristig für den erkrankten gewählten Kassenprüfer Edelfried Müller einsprang, empfahlen der Mitgliederversammlung die Entlastung des Vorstandes. Elisabeth Greulich wurde anschließend einstimmig als Kassenprüferin für das nächste Geschäftsjahr bestätigt. Der Vorstand wurde nach dem Tagesordnungspunkt allgemeiner Aussprache einstimmig entlastet.

 
Auf Vorschlag des Vorstandes wurden Robert Hartmann und Werner Auer zu Ehrenmitgliedern ernannt. Robert Hartmann war bei Überreichung der Urkunde sichtlich gerührt und erzählte auch gleich von einer erfolgreichen Brunnenbohrung der letzten Woche, bei der vorher ein anderer Rutengänger scheiterte. Robert Hartmann, ein begnadeter Rutengänger wie sein Vater Dr. Ernst Hartmann, ist ein Mann für schwierige Fälle, vor denen er sich nicht scheut. Werner Auer konnte am nächsten Tag während der Frühjahrstagung die Urkunde entgegennehmen, da er am Freitag verhindert war. Ihm gebührt Dank für jahrelangen Einsatz als Geobiologischer Berater, Referent bei Tagungen, Autor in Wetter-Boden-Mensch und für die Mitarbeit im wissenschaftlichen Beirat.
 

Wie in der Tagesordnung angekündigt, sollte die Mitgliederversammlung über die Verwendung des gekauften, an das Forschungshaus angrenzenden Grundstücks entschieden werden und gleichzeitig ein Kostenrahmen festgelegt werden. Der Vorstand präsentierte hierzu Pläne für ein Tagungs- und Seminarzentrum mit zwei Büroräumen. Damit stände das Forschungshaus ausschließlich der Forschung und als Untersuchungsräume für die Schulung zur Verfügung. Außerdem wird es in Waldbrunn immer schwieriger geeignete Seminarräume zu finden. Der Seminarraum im Forschungshaus zeigt sich mehr und mehr als ungeeignet für Seminare in gewisser Größenordnung.

 
Architekt Hermann Gramlich, langjähriges Mitglied im Forschungskreis, hatte sich angeboten, kostenlos einen Entwurf für dieses Projekt zu erstellen. Außerdem besteht die Aussicht, hierzu Fördergelder im sechsstelligen Bereich zu erhalten. Die präsentierten Pläne mit einem großen Seminarraum plus Nebenräumen, barrierefrei und nach heutigen Vorschriften für diese Art von Bauten (einschl. Behinderten-WC etc.) und Büroräumen in Obergeschoss löste eine breite Diskussion aus. Da es sich nur um einen Erstentwurf handelte, versicherte der Vorstand, dass alle Vorschläge, sei es radiästhetisch, baubiologisch oder nach fernöstlichen Baulehren gerne berücksichtigt werden, soweit es auch kostenmäßig vertretbar ist. Mitglieder aus der Branche werden aufgerufen, ihre Vorschläge einzureichen. Letztendlich wurde ein Kostenrahmen von 400.000 Euro von der Mitgliederversammlung genehmigt und der Vorstand beauftragt, das Projekt weiter zu betreiben. Darlehen sollen nicht in Anspruch genommen werden. Fördermittel könnten die Investitonssumme erhöhen. Über darüber hinausgehende Summen müsste die Mitgliederversammlung erneut entscheiden. Damit kann das Projekt zumindest dieses Jahr noch angegangen werden.
 
Da keine weiteren Anträge vorlagen, konnte die Versammlung einigermaßen im Zeitrahmen von Joachim Götz geschlossen werden.

 
Vorträge:

 
Das Programm war dieses Jahr wieder vielseitig und ab abwechslungsreich, obwohl das Vortragsprogramm diesmal auf den Samstag beschränkt war. So begann der Samstagmorgen mit einem radiästhetischen Thema. Dipl.-Geologe Jiri P. Polivka berichtet über Quellerschließungen, Brunnen und Thermalwasser sowie über ein erfolgreiches Tiefbrunnenprojekt in Marokko. Dipl.-Ing. und Architekt Guntram Stoehr zeigte wie man moderne Architektur mit Vastu verbinden kann und belegte dies mit interessanten Projekten, die er geplant und ausgeführt hatte.Am Nachmittag ging Reiner Padligur auf ein immer wieder gern gesehenes Thema der Geomantie, Kraftorte und heilige Plätze ein, das er auf einen langjährigen Erfahrungsschatz begründen konnte. Die Geomantie ist für fast jeden Rutengänger ein beliebtes und interessantes Forschungsgebiet, dessen Ergebnis man unmittelbar erspüren und erfahren kann. Dem gesundheitlichen Aspekt widmete sich unsere 2. Vorsitzende Ursula Gieringer, Heilpraktikerin (Psych.) und Heilpflanzenexpertin. Sie zeigte anhand von bekannten Methoden von Viencent Preißnitz, Johannes Schroth und Sebastian Kneipp, wie man mit dem inneren Arzt das Leben selbst in die Hand nehmen kann. Der Filmemacher Klaus Scheitsteger, Journalist und Regisseur zeigte Ausschnitte aus seinem Kinofilm „Thank you for Calling“ und berichtete über seine Erfahrung als Mobilfunkgegner. Auch hier schloss sich wieder eine breite Grenzwertdiskussion an, die letztendlich kein Ergebnis brachte. Zu dem separat in der Presse und örtlichem Internetchannel angekündigten Vortrag fand sich jedoch kein einziger zusätzlicher Zuhörer ein.

 
Exkursion am Sonntag:

 
Erfreulich war am Sonntagmorgen, dass sich der bestellte Bus ziemlich füllte. Weniger erfreulich war jedoch das kalte und nasse Wetter. Ziel war die Einhard-Basilika in Michelstadt im Odenwald. Unter fachkundiger und wortgewandter Führung von Antje Vollmer, auch Stadführerin der Stadt Michelstadt, wurden die Teilnehmer in die Geschichte und die besondere Bauweise eingeführt. Enormes Fachwissen, Schlagfertigkeit und Humor zeichneten Antje Vollmer aus, die auch auf jede radiästhetische Anmerkung eine Antwort wusste. Alfonso Becker hatte sich auch vorbereitet und machte anschließend noch weitere geomantische Ausführungen und regte die Teilnehmer zu anschließenden Untersuchungen mit der Wünschelrute an. Die Teilnehmer waren alle der Meinung, den anschließenden Rundgang durch Michelstadt ausfallen zu lassen, um noch mehr Zeit auf dem Basilikagelände zu verbringen und weitere Mutungen zu tätigen. Viele Stimmen waren begeistert von dieser Exkursion und fanden auch den Ablauf der Tagung mit den Samstagsvorträgen und der Sonntagsexkursion als ein gelungenes Konzept, das gerne wiederholt werden kann.

Besonderen Dank gilt unserer Mitarbeiterin Margret Wirth in der Geschäftsstelle für die hervorragende Organisation der Tagung und der Exkursion.
 

 

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