Frühjahrstagung 2015 - Geobiologie online - der größte Verein Europas für Radiästhesie und Geobiologie - Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., Erdstrahlen, Rutengänger, Geomantie, Schlafplatzuntersuchung, Feng Shui, Radionik

Suche
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Frühjahrstagung 2015

Allgemeines > Archiv

Kurzbericht zur Frühjahrstagung vom 17. - 19. April 2015

Mitgliederversammlung:

Die Mitgliederversammlung handelte die üblichen Regularien eines eingetragenen Vereins ab: Der 1. Vorsitzender Joachim Götz berichtete über die Vorstandsarbeit im vergangenen Geschäftsjahr  2014 und etwas ausführlicher über die Arbeiten im wissenschaftlichen Beirates und über die laufenden Forschungsprojekte. Auch für 2015 sind in diesem Bereich einige Vorschläge von Beiratsmitgliedern abzuarbeiten, die vielversprechend und zukunftsorientiert sind. In der Grundlagenforschung zur Anerkennung der Radiästhesie in der Wissenschaft stehen noch Themen aus, die wiederholt werden sollten oder mit neuer Messtechnik angegangen werden sollten. Besonderen Dank galt dabei Prof. Friedrich Balck, Prof. Manfred Hoffmann und Prof. Peter Dartsch, die zahlreiche Versuche im vergangenen Jahr durchführten oder wissenschaftlich begleiteten. Auch in der Zeitschrift CoMed wurde ein Beitrag über die Zellversuche auf Störzonen von Prof. Dartsch in unserem Forschungshaus veröffentlicht.
Der Geschäftsbericht über die finanziellen Verhältnisse wurde von dem Geschäftsführer Roland Wirth vorgetragen. Leider musste er wieder von einen Rückgang der Mitglieder von  ca. 5 % berichten, ebenso wie geringeren Seminarteilnehmerzahlen im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr. Dank einem großen Forschungsbudget, für welches zweckgebundene Rücklagen vorhanden sind, ist der Verein dennoch finanziell gut aufgestellt und kann sich gewisse Forschungen auch in Zukunft leisten. Trotzdem hatte man immer ein Augenmerk auf die laufenden Ausgaben und jede Einsparungsmöglichkeit wurde wahrgenommen. Neue Projekte zur Gewinnung von Mitgliedern und Seminarteilnehmern werden nur vom Vorstand unmittelbar direkt in Angriff genommen, nachdem von einer im Vorjahr bei der letzten  Mitgliederversammlung spontan gegründeten Fachgruppe leider und zur großen Enttäuschung kein einziger Vorschlag zu diesem wichtigen Thema kam.
Die Kassenprüfer Walter Hanselka und Edelfried Müller bescheinigten einwandfreie, ordnungsgemäße und übersichtliche Buchführung mit Nachvollziehbarkeit aller Geschäftsvorfälle und schlugen der Mitgliederversammlung die uneingeschränkte Entlastung des Vorstand vor, welche auch einstimmig erteilt wurde.
Der Antrag eines weiblichen Mitglieds zur Satzungsänderung und Einführung einer Frauenquote von 1/3 im Vorstand nach dem vor kurzem von Bundestag beschlossenen Gesetzen zur Besetzung von Posten von Aufsichtsräten von großen Aktiengesellschaften wurden von der Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit abgelehnt, hauptsächlich auch zurückzuführen auf die unglückliche Formulierung des Antrages, einen Vorstandsposten unbesetzt zu lassen, wenn sich keine geeignete Bewerberin findet. Bei drei Vorstandsmitgliedern würde das eine erhebliche Mehrbelastung für die restliche Vorstände bedeuten, was niemand zumutbar wäre. Auch auf Rückfrage an die Antragstellerin, den Antrag entsprechend abzuändern, bestand sie auf ihren ursprünglichen Antrag und dieser wurde dann prompt auch von den anwesenden Mitgliedern mehrheitlich abgelehnt, wobei sich doch einige Mitglieder der Stimme enthielten. Trotzdem betonte der Vorstand, dass weibliche Mitglieder im Vorstand willkommen sind und sich diese auch ohne Frauenquote zur nächsten Wahl stellen sollten. Auch in Anbetracht des Lebensalters des derzeitigen Vorstands, wie unser ehemaliges Vorstandmitglied Alfonso Becker als Diskussionsleiter betonte, sind in den nächsten Jahren Veränderungen im Vorstand unabdingbar.
Der erste Vorstand Joachim Götz konnte trotz einiger Diskussionen die Mitgliederversammlung pünktlich auf die Minute schließen und man konnte den anschließenden Vorträgen beruhigt entgegensehen.

Vorträge:
Das Programm war diesmal recht abwechslungsreich und die Radiästhesie als unser eigentliches Thema kam nicht zu kurz.
Frank Köstler eröffnete mit seinem interessanten Thema über "Remote Viewing und Geomantie - Die Welt hinter der Welt" die Tagung. Die Themen Materie, Energie, Bewusstsein und Materie waren in den vorgesehenen zwei Stunden nicht zu bewältigen, doch Frank Köstler steigerte sich von Minute zu Minute. Als er kurz vor Zehn um eine 10minütige Pause bat, war klar, dass der Abend lang wird. Und das Thema "Bewusstsein" zog sich wie ein roter Faden durch die ganze Tagung.
Joseph Birckner aus dem Elsass zeigte nach vielen Jahren seiner Entdeckungen der „kosmo-tellurischen Schlote", denen auch in unserem geobiologischen Lehrpfad in Waldbrunn ein Übungsfeld gewidmet ist,  deren Bedeutung in der Radiästhesie mit interessanten Fällen aus der Praxis auf.
Weiter Themen in der Radiästhesie waren Vorträge von Horst Grünfelder und Juri Polivka, die sich akribisch mit der Untersuchung radiästhetischer Themen, waren es diesmal die Pyramiden auf den Kanaren oder die Spektroide einer Wasserader, mit Hilfe der Lecherantenne zur Ermittlung von Strahlungsfrequenzen beschäftigen und immer wieder zu neuen Erkenntnissen in der Forschung beitragen. Wirklich zwei unermüdliche Forscher in der Radiästhesie, die an die Tradition von Dr. Ernst Hartmann und Reinhard Schneider anknüpfen und heute nur noch selten zu finden sind.
Von der wissenschaftliche Seite und im Hauptberuf in einer staatlichen Behörde beschäftigt sich M.A. Claus Bergmann mit der Luftbild-Archäologie und mit Bodenradar, wobei er keine Berührungsängste mit Rutengängern hat. Dr. Klaus Volkamer, öfters schon zu Gast beim unseren Tagungen, zeigte uns seine neuesten Erkenntnisse zur feinstofflichen Energie und freien Energiegewinnung.
Keinerlei Bildmaterial oder eine Power-Point-Präsentation benötigte der Fernsehjournalist Joachim Faulstich, um seine Zuhörer mit dem Thema der „Geistigen Heilung" zu fesseln. Ein rhetorischer Profi, der fast ohne Punkt und Komma redete, was in keinster Weise negativ gedeutet werden soll, ließ mit seinen interessanten Fällen seinen 90minütigen Vortrag wie im Fluge vergehen und die Zuhörer quittierten mit einem tosenden Beifall. Ein wirklich gelungener Abschluss unserer Frühjahrstagung.

Wer nicht dabei war, hat garantiert etwas versäumt.


 

Copyright 2016. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü