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Bericht Frühjahrstagung 2019

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Bericht zur Mitgliederversammlung am 5. April 2019

Nach der Begrüßung der anwesenden Mitglieder durch den 1. Vorsitzenden Joachim Götz, stellt dieser die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest zu der satzungsgemäß eingeladen wurde. Die Einladung waren rechtzeitig verschickt worden.

Beim Jahresbericht des Vorstandes und des wissenschaftlichen Beirates spricht Joachim Götz an, dass der im Mai 2018 neu gewählte Geschäftsführer im letzten Jahr nach knapp drei Monaten plötzlich sein Ehrenamt niedergelegt hat (siehe WBM). Er hat am Vortag einen Brief an den Vorstand verschickt mit der Anrede „Liebe Vereinsmitglieder“, deshalb haben die Vorstände beschlossen, diesen Brief öffentlich zu verlesen. Es gab eine kurze Diskussion darüber. Ein neuer Geschäftsführer war nicht zu finden. Bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Frühjahr 2020 bleibt es bei der bisher ausgeübten kommissarischen Geschäftsführung durch Joachim Götz und Ursula Gieringer. Für nächstes Jahr wird vom Vorstand eine Aktualisierung der Satzung angestrebt.

Der Verein hat erneut einen Mitgliederschwund von 45 Mitgliedern (=5,9%), davon sind 14 Mitglieder verstorben. Das ergibt rund 2.000 € weniger Mitgliedsbeiträge. Es sind jetzt noch ca. 700 Mitglieder. Nur mit attraktiven Angeboten wie unseren Schnupperkursen auf dem Geobiologischen Lehr- und Übungsgarten oder zum Beispiel durch Vorträge und Workshops bei bei dem Kongress für psychosomatische Energetik von Dr. Banis sind nur wenige Neumitglieder zu gewinnen. Daher ist die persönliche Weiterempfehlung durch unsere Mitglieder so wichtig. Aber Jammern nützt nichts, nach vorne schauen ist angebrachter angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen, die zu analysieren, wenngleich dies die unterschiedlichste Beurteilung finden kann. Leider setzt sich damit eine Tendenz des Mitgliederschwundes fort, die auch bei vielen anderen Vereinen genau so zu beobachten ist.
Bei der Vorstellung des Kassenberichtes für das vergangene Geschäftsjahr wird mit Anlage die Gewinn- und Verlustrechnung 2018 vorgestellt. Der Wissenschaftliche Beirat hat im Geschäftsjahr nur einmal getagt am 8. und 9. März. Prof. Balck bekommt weiterhin eine Förderung für die Grundlagenforschung, siehe Artikel in WBM. Inzwischen gibt es zwei Bücher von ihm über seine Forschungen. Das Forschungsvorhaben Milben wurde nicht weiterverfolgt wegen technischen und Zeitproblemen. Es werden verschiedene Themen angesprochen. Die Elektroautoforschung und die Elektrosmog-Thematik in KFZ's ist weitergegangen und wurde in WBM veröffentlicht. Es gab darauf viele positive Rückmeldungen. Dieses Thema wird weiterverfolgt
Bericht der Kassenprüfer Elisabeth Greulich und Sonja Huslig: Sonja Huslig verliest den Bericht der Kassenprüfung vom 28. März 2019. Eine ordentliche Kassenführung kann bescheinigt werden und eine Entlastung des Vorstandes wird empfohlen.
Aussprache zu den Berichten: Es gibt keine Wortmeldungen. Sonja Huslig beantragt die Entlastung des Vorstandes für das vergangene Geschäftsjahr. Die Entlastung wurde einstimmig erteilt.
Neubau eines Forschungs- und Seminarzentrums –was ist gelaufen?
Horst Grünfelder stellt seinen Entwurf für einen Anbau an das bestehende Forschungshaus vor, ebenso seine Philosophie. Eine Diskussion über eine Sanierung des alten Forschungshauses und mit den Kosten für einen Anbau sowie die Problematik bei einem Verkauf des Gesamtkomplexes zeigt die Problematik der Risiken auf zwischen Werterhalt und Erweiterung einer Altimmobilie und Wertschaffung eine Neuimmobilie, abgesehen davon dass ein Zuschuss dann entfällt.

Nico Hofmann, Architekt und Baubiologe aus Eberstadt, stellt den neuen Entwurf des Forschungs- und Tagungshauses mit einer ausführlichen Präsentation vor. Geplantes Ziel ist die Realisierung in Bauweise Holz 100. Die Ausschreibung wird auch in konventioneller Bauweise erfolgen. Herr Hofmann betont, dass er die Kostenschätzung bestimmt im Blick hat, weil das unumgänglich ist durch den beantragten LEADER-Zuschuss. Um den vollen LEADER Zuschuss erhalten zu können wurde der maximale Netto-Bausummenbetrag von 600.000€ incl. 200.000€ ausgeschöpft. Die endgültige Bewilligung ist erfolgt vorbehaltlich der endgültigen Zusage der L-Bank Baden-Wurttemberg nach Einreichung der Planunterlagen. Bis zum 24. Juli muss die Werkplanung eingereicht werden. Herr Götz weist darauf, dass er die Vorstellung des Projektes vor dem über 20 Personen umfassenden Auswahlausschuss am 23. Januar 2019 in Haßmersheim wiederholte um die Chance für einen LEADER Zuschuss zu schaffen damit künftig bessere Darstellung des FFG für die Zukunft zu ermöglichen, mit einem Mehrzweckgebäude mit Versammlungs- und Veranstaltungsraum mit knapp über 100 m² und der Möglichkeit für Cataring Stuhllager und Büroräumen, einer Bibliothek und einem Foyer mit Garderobe.

Es wurde die Frage gestellt, was mit dem alten Forschungshaus passieren soll. Herr Götz berichtet, dass es ganz aktuell einen Kaufinteressenten dafür gibt. Abstimmung über die weitere Vorgehensweise bzw. Zustimmung zum Neubau: Abstimmung über
Vorschlag 1, (Grünfelder): nur einige Enthaltungen, keiner dagegen, keiner dafür.
Vorschlag 2, Neubau einschließlich Verkauf des alten Hauses: bei nur einer Gegenstimme ist die Mehrheit der stimmberechtigten anwesenden Mitgliedern dafür (57,7%) mit relativ vielen Enthaltungen (38,5%). Damit ist der Antrag angenommen.

Es gab keine weiteren Anträge von Mitgliedern. Die Mitgliederversammlung endete um 21.40 Uhr.
Joachim Götz, 1. Vorsitzender
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